Ehemaliger Bundesarbeitsminister informierte zur „Riester-Rente“
Walter Riester empfiehlt dringend, Lücken in der Altersvorsoge zu schließen
Erfreut über das große Interesse zeigte sich Walter Riester, der jetzt auf Einladung der Volksbank Bitburg eG in Bitburg über Möglichkeiten einer optimalen Altersvorsorge informierte. Schwerpunkt seines Vortrags bildete dabei die von ihm entwickelte „Riester-Rente“, die für einen Großteil der Bevölkerung eine optimale Ergänzung ihrer Rentenansprüche bedeute. Gemeinsam mit Vertriebsleiter Günther Hegner von der Volksbank verwies er auf die von vielen Menschen noch nicht genutzten staatlichen Förderungen.
„Leider gelten Rücklagen für das Alter bei vielen, gerade jungen Menschen als unsexy, da die Rente noch in weiter Ferne liegt“, bedauerte der ehemalige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung und derzeitiges unabhängiges Aufsichtsratsmitglied von Union Investment. Laut einer im vergangenen Jahr vom Forschungszentrum Generationsverträge der Universität Freiburg und Union Investment erstellten und als „Vorsorgeatlas Deutschland“ im September 2009 veröffentlichten Studie funktioniere zwar das deutsche System der Altersvorsorge, werde aber noch nicht ausreichend genutzt. Riester sieht trotz bisher über 14,8 Millionen abgeschlossener Verträge noch ein riesiges Potenzial: „Grundsätzlich kämen bei uns rund 32 Millionen Menschen für eine zusätzliche ergänzende Altersvorsorge in Frage. Auch wenn wir realistischerweise nicht alle davon überzeugen können, wäre noch eine Verdoppelung der Verträge möglich.“
Anschaulich erläuterte der Experte in Sachen Altersvorsorge, warum seitens des Staates die ergänzende Förderung geschaffen wurde, warum sie sinnvoll ist und welche gesetzlichen Fördermöglichkeiten es für das Alter gibt. „Wir haben eine deutlich längere Lebenserwartung und deutlich höhere Ansprüche an den Lebensstandard. Dazu kommt der ideale Fall, dass der Staat eine Fülle von Hilfestellungen für die Bildung von Rücklagen gibt.“ Das suche weltweit seinesgleichen. Eindringlich warb er für eine Nutzung der gesetzlichen Fördermöglichkeiten im gesamten Bereich der Altersvorsorge. Gerade die „Riester-Rente“ sei eine optimale Lösung, wenn es gelte, Versorgungslücken zu schließen: „Riester-geförderte Anlageprodukte haben sich auch in der gegenwärtigen Finanzkrise bewährt, denn der Gesetzgeber hat besondere Sicherheiten eingebaut. Die Anleger profitieren vom der gesetzlich vorgeschriebenen Garantie für ihre eingezahlten Beiträge und die Zulagen zu Rentenbeginn.“ Im Anschluss an seinen informativen Vortrag stand Walter Riester noch für zahlreiche Einzelfragen zur Verfügung und verwies dann auch auf das Beratungsangebot der Volksbank Bitburg eG, deren über 45 Vorsorge-Beraterinnen und -Berater bereits im Vorfeld der öffentlichen Veranstaltung im Rahmen einer Fortbildung durch ihn persönlich qualifiziert und zertifiziert wurden.
„Leider gelten Rücklagen für das Alter bei vielen, gerade jungen Menschen als unsexy, da die Rente noch in weiter Ferne liegt“, bedauerte der ehemalige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung und derzeitiges unabhängiges Aufsichtsratsmitglied von Union Investment. Laut einer im vergangenen Jahr vom Forschungszentrum Generationsverträge der Universität Freiburg und Union Investment erstellten und als „Vorsorgeatlas Deutschland“ im September 2009 veröffentlichten Studie funktioniere zwar das deutsche System der Altersvorsorge, werde aber noch nicht ausreichend genutzt. Riester sieht trotz bisher über 14,8 Millionen abgeschlossener Verträge noch ein riesiges Potenzial: „Grundsätzlich kämen bei uns rund 32 Millionen Menschen für eine zusätzliche ergänzende Altersvorsorge in Frage. Auch wenn wir realistischerweise nicht alle davon überzeugen können, wäre noch eine Verdoppelung der Verträge möglich.“
Anschaulich erläuterte der Experte in Sachen Altersvorsorge, warum seitens des Staates die ergänzende Förderung geschaffen wurde, warum sie sinnvoll ist und welche gesetzlichen Fördermöglichkeiten es für das Alter gibt. „Wir haben eine deutlich längere Lebenserwartung und deutlich höhere Ansprüche an den Lebensstandard. Dazu kommt der ideale Fall, dass der Staat eine Fülle von Hilfestellungen für die Bildung von Rücklagen gibt.“ Das suche weltweit seinesgleichen. Eindringlich warb er für eine Nutzung der gesetzlichen Fördermöglichkeiten im gesamten Bereich der Altersvorsorge. Gerade die „Riester-Rente“ sei eine optimale Lösung, wenn es gelte, Versorgungslücken zu schließen: „Riester-geförderte Anlageprodukte haben sich auch in der gegenwärtigen Finanzkrise bewährt, denn der Gesetzgeber hat besondere Sicherheiten eingebaut. Die Anleger profitieren vom der gesetzlich vorgeschriebenen Garantie für ihre eingezahlten Beiträge und die Zulagen zu Rentenbeginn.“ Im Anschluss an seinen informativen Vortrag stand Walter Riester noch für zahlreiche Einzelfragen zur Verfügung und verwies dann auch auf das Beratungsangebot der Volksbank Bitburg eG, deren über 45 Vorsorge-Beraterinnen und -Berater bereits im Vorfeld der öffentlichen Veranstaltung im Rahmen einer Fortbildung durch ihn persönlich qualifiziert und zertifiziert wurden.




